Der ehemalige Wort zum Sonntag Sprecher lebt und arbeitet seit 2018 in Jerusalem, hat die jüngsten Bombenangriffe im „heilig-unheiligen Land“ hautnah erlebt und sucht in seinen Texten nach Wegen, den Hass zu überwinden. Dabei findet der Priester und Poet Worte, die die Ungeheuerlichkeiten und Ungerechtigkeiten beim Namen nennen und die trotzdem hoffen lassen, die trotz allem „lebenskeck“ nach vorne schauen lassen.
Der Eintritt ist frei, Stephan Wahl erbittet Spenden zugunsten der Rabbis for human rights, eine Organisation, die sich unermüdlich für die Aussöhnung von Israelis und Palästinensern einsetzt. Wojciech Wieczorek wird die Lesung mit seinem Violinenspiel bereichern.
Eintritt frei
Spendensammlung – Rabbis for Human Rights